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Pro Kampen 01|19

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der «Sansibar» –

der «Sansibar» – befindet sich wattseitig ein ellenlanger Sandstrand, der selbst im Hochsommer kaum bevölkert ist. Nachdem man dort meditativ seine Mitte gefunden hat, ne Standortbemmung vornehmen zu lassen. In diesem Sinne beantragt er dem Einwohnerrat, ein entsprechendes Postulat von Lelia Hunziker und Abdul Abdurahman (beide SP) zu überweisen. ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Das Thema «Rassismus und Diskriminierung», schreibt der Stadtrat in seiner Botschaft, sei bisher in der Aarauer Stadtverwaltung nicht aktiv bearbeitet worden. Aus diesem Grund habe der Stadtrat für die Durchführung einer Standortbestimmung durch eine exterr die Koordion der Standortbestimmung und die Berichterstattung sind laut stadträtlicher Botschaft die Sozialen Dienste, Sektion Gesellschaft, zuständig. ● ● An schönen Sommertagen, wenn die Nordseeluft wie Champagner prickelt und das blau des Himmels so unvergleichlich intensiv strahlt, dann nehme ich mein Velo und starte von Wenningstedt Richtung Norden, den Radweg entlang durch die Dünen mit dem herrlich duftenden und rubinrot leuchtenden Heidekraut bis hoch zum Ellbogen, wo man auf moosigem Boden vorbei an friedlich im Heidegras ruhenden Schafen schlendern kann. Auf dem Rückweg trachten. Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 von der Unesco lanciert. Die der Koalition angehörenden Städte Und als Schweizer muss man unbedingt zu Manne Pahl, geführt von dem Sylter Urgestein Pius Regli, der eigentlich ein waschechter Schweizer aus dem Luzernischen ist. Der 1. August wird bei Pius mit viel Stimmung und Scharen saisonaler Exilschweizern und schweizaffinen Syltern zelebriert. Vor Weihnachten hat die Möbe Pfister in Suhr ihren schweizwei ten Outlet eröffnet. Im Erdgesch Beitritt zur Städtekoalition? Es läuft also bei Dr. Felix Bertram. Einen Tag die Woche operiert er selbst, drei Tage die Woche ist er mit seinem Business in der Welt unterwegs und ein Arbeitstag ist flexibel gestaltbar, je nach Anforderungen. Zuhause erwarten ihn übrigens nicht weniger als 13 lustige Hunde. Felix Bertram ist mit viel Energie im Tierschutz aktiv und hat ein großes Herz für gebeutelte Hundeseelen. Dass er jetzt mit bis zu vier seiner Tiere auch mal eben für ein Wochenende in sein zweites Zuhause nach Sylt kommen kann, verdankt er den guten Flugverbindungen. »Für mich gibt es kein größeres Geschenk, als hier auf Sylt Zeit mit Freunden zu verbringen oder über die ganze Insel zu radeln. Für die Möglichkeit, mein Leben so leben zu dürfen, bin ich täglich dankbar«, sagt Dr. Felix Bertram und wenn jemand das überzeugend vermitteln kann, dann er. W ussten Sie schon, dass es ganz im Norden von Deutschland ein kleines Fleckchen Paradies gibt, auf dem Deutsche und Schweizer – zumindest saisonal – in trauter Zweisamkeit die Ferien verbringen ? Aus der Luft betrachtet sieht dieses Eiland aus wie ein betrunkener Tänzer, wird aber in den Sommermonaten mittlerweile vier Mal pro Woche von der Swiss angeflogen. Ich spreche von Sylt, was mit viel Fantasie typografisch in der Nähe von «Schwyz» zu verorten wäre. Seit Jahren schon ist es mein Kraftort und es gibt keinen anderen Fleck auf dieser Erde, auf dem ich so schnell abschalten und gleichzeitig aufladen kann. Doch was macht Sylt aus und warum ist es gerade bei Schweizern so beliebt? Es ist einerseits natürlich die traumhafte Natur und die Ruhe. Aber ich bin mir sicher, es sind auch die angenehmen Menschen, die Sicherheit, das gute Niveau und die ausgezeichnete Gastronomie. Wer Sylt noch nicht kennt, sollte die tristen Januarmonate dazu nutzen, seine Ferienpläne für den Sommer zu schmieden und diese auf Sand gebaute und von so vielen (falschen) Klischees behaftete Urlaubsdestination in Erwägung ziehen. Viele der Sylter Klischees à la «Schicki-micki Insel» sind in meinen Augen falsch, denn entgegen anderslautenden Gerüchten wird der Wohlstand – so wie man es in der Schweiz auch kennt und schätzt – nicht offensichtlich gezeigt. Man sucht vergeblich russische oder arabische Gäste, Protz und Prunk. Bei Feinkost Meyer in Wenningstedt trifft man Familien, Naturfreunde, Promis und Milliardäre, wobei optisch kein Unterschied erkennbar ist. Man trägt Shorts, Kapuzenpulli und Slipper, oder was einem gerade passt. An der Fleischtheke berät seit Jahren der nette Herr Wittmann zu regionalen Produkten und an der Käsetheke macht in Sachen Kompetenz Herrn Berger niemand was vor. Seine Fonduemischung oder der Raclettekäse lassen selbst eingefleischte Schweizer dahinschmelzen. Und zum Abschluss ein Syltkuss – mindestens so lecker wie unsere Dubler Schokoküsse und dazu noch wunderschön verziert. Auf Sylt leben 15 000 Menschen, leider aufgrund der hohen Immobilienpreise mit abnehmender Tendenz. Im Sommer befinden sich aber gerne mal 150 000 Menschen auf der Insel, und im Jahr 2017 verbuchte man 32 000 Übernachtungen aus der Schweiz, Tendenz steigend. Ich kann Sie aber beruhigen: Trotz des prosperierenden Tourismus findet man auch in der Hochsaison noch immer wunderschöne Fleckchen zum ungestörten Genuss der Natur. So zum Beispiel am Morsumer Deich, wo man herrlich wandern oder velofahren kann. Auch in unmittelbarer Nähe eines der Insel Hotspots – SYLT mit Felix Bertram Ein Stück Schweiz am Meer Hundefreund Felix Bertram am Strand von Sylt. FELIX BERTRAM ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● FACHARZT FMH Dr. Felix Bertram (44) ist ärztlicher Leiter und Inhaber von Skinmed, dem Zentrum für Dermatologie und plastische Chirurgie in Aarau. Er lebt im Raum Lenzburg. fbertram@skinmed.ch Je nach Ausgang der Stadtortbestimmung beabsichtigt der Stadtrat, entweder einen Beitritt zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus ins Auge zu fassen und «gegebenenfalls die notwendigen zusätzlichen Ressourcen für die allenfalls erforderlichen Massnahmen zu sprechen», oder aber – falls kann man sich anschliessend auch ganz entspannt ins pralle Leben an der «Sansibar» stürzen und bei einer Erdbeerbowle der Sonne zuschauen, wie sie im Meer versinkt. Das Thema «Rassismus und Diskriminierung», schreibt der Stadtrat in seiner Botschaft, sei bisher in der Aarauer Stadtverwaltung nicht aktiv bearbeitet worden. verpflichten sich zur Umsetzung eines 10-Punkte-Aktionsplanes. Dieser verpflichtet die Städte unter anderem da- der sollte unbedingt auch die «Kupferkanne» besuchen, sich einen der leckeren Blechkuchen gönnen und anschliessend am Watt und Schilf entlang nach Braderup laufen. Chancengleichheit aktiv zu fördern, beispielsweise auf dem Wohnungsmarkt. Ein anderes Anliegen ist eine «bessere Unterstützung für die Opfer von Rassismus und Diskriminierung». Der Beitritt zur Koalition (Kosten 500 Euro pro Jahr) verpflichtet die Städte, den Aktionsplan umzusetzen und alle zwei Jahre einen Bericht vorzulegen. Es steht ihnen gemäss Botschaft des Stadtrates frei, welche konkreten Massnahmen aus dem Aktionsplan sie ergreifen wollen. Der Koalition gehören 121 Kommunen aus 24 europäischen Ländern an. Die Schweiz ist bisher mit Zürich, Winterthur, Luzern, Basel, Bern, Lausanne und St. Gallen vertreten. U J E fe Se üb ge bau G gan Eins gani son Besc Das b amt a des la nicht schwe Mög Fussgä sind. Ak zogplatz Tempo zogplatz Und der gime, wo 30er-Zon bei Schul len – was zutrifft. D der Einspr mals anges nitiv entsch streifen anz Der Verk aus verschie baut werden um Werkleitu ist der Her gross, weil er po 50-Knoten Querung für sei, vor allem z se gefährlich u im Technische soll der Platz n den. Es wird m einem halben J von rund 300 00 net. (NRO) AUENSTEIN Doch noch An für Schulpflege Für die Ersatzwahl der sich in Auenstein fristg Köchli (32) angemelde Nachmeldefrist bis 14. J raumer Zeit hat Auenste Schulpfleger. Eine anbe wahl für den fünften Sitz gebnislos. Durch eine Än Gemeindeordnung wollte Gremium auf drei Sitze ve Gemeindeversammlung s zwar im November Ja. Abe das Geschäft noch immer schwerde beim Kanton hän kann die notwendige Urnen mung sehr wahrscheinlich n Februar durchgeführt werde gesehen. Das bedeutet, das noch fünf Personen in der Sc haben müsste – und dass ein Versuch für die Ersatzwahl ge werden musste. (NRO) SUHR NACHRICHTEN Interpunkt freut sich Pfister-Auftrag In einer eigenen Kolumne in der Tageszeitung beschwört Dr. Felix Bertram den Zauber seiner Lieblingsinsel. schaue ich gerne in Kampen vorbei, dem legendären Dorf, welches in den 70er-Jahren durch Gunter Sachs und Brigitte Bardot bekannt wurde. Wer schon mal in Kampen ist, Warum Sylt so ein besonderer Ort für mich und viele andere Menschen ist, lässt sich in letzter Konsequenz nicht mit Worten beschreiben. Es bleibt ein kleines Geheimnis, ein unbekannter Zauber – und den müssen Sie selber entdecken. Sylt ist ein bisschen wie die Schweiz – nur am Meer. des Pfister Centers werden auf ru 1200 Quadratmetern Artikel aus vergangenen Kollektionen zu red zierten Preisen angeboten. Für da Ladenkonzept war das Suhrer Unt nehmen «Interpunkt» verantwortli Man habe auf die Signalfarbe Rot g setzt, teilt Interpunkt mit. (AZ) N o 73 | Das Porträt 16 Pius Regli »Der Syltzer« Kampen hat übrigens noch einen sehr überzeugenden Botschafter für alle aktuellen und künftigen Fans in der Schweiz. Pius Regli, Sylter seit 40 Jahren, aber mit bekennendem Schweizer Ursprung: Er ist der vielleicht einzige »Syltzer« und als solcher hat er zusammen mit dem Tourismus-Service Kampen ein flottes Sechser-Set an 1,5-minütigen Filmen verfasst, die den Schweizer Bürgern Kampen mit all seinen exotischen Besonderheiten näher bringen. Auf seine unnachahmliche Art radelt er auf dem Beachcruiser mit Schweizer Fahne durchs Dorf, erklärt da mal eben schnell, warum die schwarz-weißen Galloways auf der Wiese vor dem Kampener Leuchtturm ein Wunder der Evolution sind und wie man mit einem Schweizer Taschenmesser auf kulinarisch hohem Niveau im Wattenmeer überlebt. Und die Kampagne zeigt schon allerbeste Wirkung: Der Zugriff auf die Webseite www.kampen.de aus der Schweiz ist seit der Veröffentlichung Ende Februar drastisch gestiegen und auch die Verweildauer der Schweizer User ist überdurchschnittlich hoch. Das ist übrigens des erste große Projekt der neuen Social-Media-Expertin Gina Semmelhack (siehe auch Seite 28), das Regli-Logo hat Dinah Boysen entwickelt und Tourismus-Direktorin Birgit Friese ist nicht nur vom Ergebnis begeistert, sondern hat intensiv bei den mehr als lustigen Filmdrehs assistiert. Ein gutes Beispiel, wie Zusammenarbeit in Kampen funktioniert. »Grüezi & Moin …« Wenn das nicht eine gute Nummer ist! www.kampen.de/schweiz ILLUSTRATION: ADOBESTOCK_ARTSQUIRREL;ADOBESTOCK_REDCHOCOLATTE

Emil Nolde, Stilleben mit Blumen und Barock-Figur, um 1936, Aquarell, 47,4 x 34,8 cm Copyright: Nolde-Stiftung Seebüll Colonnaden 5 20354 Hamburg Tel: 040 47 80 60 www.galerie-herold.de. Haus Meeresruh Braderuper Weg 4 25999 Kampen, Sylt Tel: 04651 45 135 herold@galerie-herold.de

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