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Pro Kampen 1-2016

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Ein Stück Kampen für Zuhause. Die schönsten Seiten von Kampen präsentiert vier Mal jährlich PRO KAMPEN, herausgegeben vom Tourismus-Service. Mit News, Reportagen und vielen Infos aus Deutschlands bekanntestem Dorf. Als Heilmittel gegen Heimweh nach der Nordsee, als Appetitanreger vor dem Urlaub, als Entertainer und Informant vor Ort, als Nachlese der schönsten Wochen des Jahres.

› Galerie im

› Galerie im Kaamp-Hüs ERINNERUNGEN AN CHRISTIAN HINRICH • Hinrich zeigt in seinen Bildern gern die Herbheit Sylts FOTO: HINRICH N o 61 | Galerien 36 Im April 2011 starb der Maler Christian Hinrich im Alter von 66 Jahren. Zur Erinnerung an den bekannten Kampener Künstler wird vom 25. April bis 3. Juni in der Galerie im Kaamp-Hüs eine Ausstellung seiner Bilder gezeigt. Dazu auch Werke zweier anderer bekannter Kampener Maler – von Helmut Märksch (1907 bis 1980) und Kurt Lambert (1908 bis 1967). Im Harz geboren, arbeitete Christian Hinrich zunächst in einer Kunstglaserei und Töpferei, studierte danach geraume Zeit an einer Hamburger Kunstschule. 1964 siedelte Hinrich nach Sylt über. Hier eröffnete er die »Kampener Galerie«, wobei er seinen Geburtsnamen Christian Hinrich Claußen fortan auf die beiden Vornamen verkürzte. »Ein Bild muss nicht erfunden, sondern empfunden sein« – diese Anschauung von Caspar David Friedrich war für den Sylter Maler Christian Hinrich zeitlebens ein Wahlspruch. In einer Schaffensperiode von mehr als vier Jahrzehnten zeigte der im Harz geborene Hinrich eine eigene Bildsprache in seinen mystisch-poetischen Motiven der – oft von Mondschein erhellten – Sylter Landschaft, die ihm so viel bedeutete. DOBRITZ UND WITT Vom 6. Juni bis 12.August 2016 zeigen Stefan Dobritz und Peter Witt eine große Auswahl ihrer Arbeiten der letzten Jahre. Der Eintritt ist frei. Die in Lübeck und Hamburg beheimateten Künstler sind einem großen Publikum in Norddeutschland durch ihre allein mit dem Spachtel gestalteten Ölbilder bekannt, mit dem sie ihren Gemälden eine »dritte Dimension« verleihen. Ihre Bilder entstehen meist vor Ort, also »plein air«; viele Besucher der Insel konnten ihnen beim Arbeiten am Strand oder in den Dünen in der Vergangenheit schon über die Schulter schauen. Seit 25 Jahren verbringen Dobritz und Witt jedes Jahr einige Monate auf Sylt und lassen sich von der einzigartigen Motivvielfalt der Insel anregen. Dobritz und Witt publizierten bereits 2010 den Bildband »Malerisches Sylt«; jährlich erscheint ihr »Sylt-Kunstkalender«, der in den Sylter Buchhandlungen zu beziehen ist. Öffnungszeiten während der Ausstellung: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Samstag: 10 bis 13 Uhr. Sonntag (Juli und August): 10 bis 13 Uhr • Den beiden Malern Stefan Dobritz und Peter Witt kann man bei der Arbeit auf Sylt über die Schulter schauen FOTO: DOBRITZ

› Galerie Herold DER ANFANG EINER GANZ BESONDEREN SAISON D as ist eine liebgewordene Tradition für Kampener und Gäste: Wenn die Saison beginnt, lädt die Kampener Galerie Herold zum Champagner-Empfang ins Haus Meeresruh im Braderuper Weg. »Das wird eine ganz besondere Saison für uns«, freut sich Galerist Rainer Herold – es ist die 20. Saison der Herolds in Kampen. »Und dieses Jubiläum werden wir dann im Sommer gebührend feiern« verspricht der erfolgreiche Galerist, der seit 35 Jahren die erste Adresse für norddeutsche Kunst ist. Bis Ende Februar wurde im Herold-Stammhaus in den Hamburger Colonnaden noch die Ausstellung »Von Nolde bis Richter« gezeigt. Zur Saisoneröffnung werden im klassischen Teil des Hauses in Kampen Werke von Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Erich Heckel, Anita Rée, Ivo Hauptmann und anderen gezeigt. In der im vergangenen Jahr eröffneten Abteilung für zeitgenössische Kunst werden Werke von Rainer Fetting, Dieter Glasmacher, Frank Schult, Heinrich Meyer, Simon Hehemann, Max Frisinger und anderen gezeigt. »Hamburger Künstler baut an Weltkarriere«, so schätzt die Presse das Wirken von Max Frisinger ein. Der Hamburger Konzeptkünstler gilt als Shooting-Star der Kunstszene. Seine Arbeiten haben es bis in die berühmte Londoner Saatchi Gallery geschafft. »Ich fand, ich sah, ich siegte« – die knappe Beschreibung des 35 Jahre alten Künstlers seiner Arbeit. »Baustellen sind meine bevorzugten Orte.« Weggeworfenes, Verbrauchtes, Ausrangiertes fasziniert ihn. Er sammelt Rohre, Kabel, Bänder, Tische, Räder – diese Fundstücke dekonstruiert er und vernetzt sie dann neu. Er arrangiert das Chaos. »Ich möchte überfordern. Man soll sich das anschauen und überlegen: ›Was ist das?‹ Es ist ein ständiger Kampf, sich in einem Raum zu behaupten. Dabei ist er nicht mein Gegner. Sondern mein Freund.« Bei Frisinger verbinden sich Willensstärke mit Liebenswürdigkeit. Sehr hilfreiche Talente bei den Verhandlungen mit Materialgebern und Galeristen. Für ihn müssen Dinge immer in Bewegung bleiben. »Ich mag Freifallsituationen«, so Friesinger. »Ich mache Kunst, damit die Leute sie sehen.« Zu sehen in Kampen. • (oben) Emil Nolde, »Amarylis«, um 1950, Aquarell, 47 mal 34,5 cm FOTO: NOLDE STIFTUNG SEEBÜLL • Max Frisinger, aus der Serie»Buderus« Galerie Herold · Braderuper Weg 4 · Kampen // Galerie Herold · Bahnhofstraße 4 · Keitum www. Galerie-Herold.de

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