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Pro Kampen 2-2015

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N o 58 |

N o 58 | Kampener Love-Storys 26 #Vielleicht S die Mutigen Tabea Stitz & Sören Lappoehn Gymnasiasten: 12. Klasse zusammen seit: Halloween 2014 Perspektive: WWWWW #Liebe #Furimmer o viel vorweg: Tabea Stitz aus Hörnum und der Kampener Sören Lappoehn sind alles andere als naiv und rosa bebrillt. Sie wissen, dass gerade auf Sylt viele Liebesbeziehungen in die Brüche gehen, weil sie dem extremen Rhythmus einer Ferieninsel nicht standhalten. Umso beeindruckender ihr Statement: »Sören ist der Richtige für mich«, sagt Tabbi, die gerne die Dinge zuerst raushaut. Aber Sören, der Friese by nature (auch wenn er die ersten Monate seines Lebens in Leipzig verbrachte), versichert nicht weniger vollmundig: »Das ist Tabbi für mich auch. Absolut.« Sowas hört man in der Generation U20 im Jahr 2015 nicht oft. Diese Haltung flößt Respekt ein — vor diesem eindeutigen Bekenntnis füreinander. Bei ihrer Schilderung, wie es zu dieser großen Liebe kam, kommen sie komplett ohne Umschweife aus. »Als ich mein Auslandsjahr in Kanada machte, zog meine Familie in der Zwischenzeit von Flensburg nach Sylt um. Als ich zurückkam, also vor gut einem Jahr, war natürlich alles neu für mich. Ich war überrascht, wie offen, herzlich und fröhlich Angenommen, man lebt im schönsten Dorf der Welt, wird das ganze Jahr von berauschender Natur und dieser legendär-prickelnden Sylter Luft umgeben. Hat das wohl auch Auswirkungen auf die Liebe und wenn ja, welche? Wir haben drei Kampener Paare aus drei Generationen gebeten, uns ihre Liebesgeschichte zu erzählen. Richtig krass: Trotz der eher zufälligen Auswahl ist bei allen drei Paaren nicht nur ein leichte Brise, sondern stürmisch viel Liebe im Spiel. Text: Imke Wein meine neuen Mitschüler waren. Ich hatte es ganz anders erwartet«, beginnt Tabea. »Und dann war da im Kunstkurs eben einer, den fand ich eigentlich von Anfang an besonders interessant.« Auch Sören nahm »die Neue« zuerst im Unterricht wahr und mochte sie auf Anhieb. Die vorsichtige Annäherung begann – WhatsApp half. Seelenverwandtschaft – wenn auch zweier sehr unterschiedlicher Temperamente. Sörens Ruhe ist schwer zu erschüttern, Tabea gibt zu, »ziemlich impulsiv« zu sein. Seit dem ersten Kuss bei der Halloween-Party bei Tabea zuhause in Hörnum sind die beiden unzertrennlich. Wenige Nächte, die sie nicht — entweder in Kampen oder in Hörnum — zusammen verbracht hätten. »Na ja, unsere Eltern hatten nicht so die rechte Wahl das zu akzeptieren oder nicht«, sagt Sören grinsend. »Aber sie sind sehr großzügig und lieb. Es fühlt sich in beiden Elternhäusern für uns total familiär an. Und ja: Unsere Eltern treffen sich sogar miteinander und verstehen sich prächtig«, ergänzt Tabea. So viel Glück — man gönnt es den beiden von Herzen. Aber wie geht es weiter, wenn die zwei ihr Abi in der Tasche haben? Gibt es eine Perspektive? »Das klingt vielleicht komisch, aber wir sprechen wirklich über die Zukunft, und die können wir uns auch gemeinsam sehr gut vorstellen«, sagt Tabea entschlossen. Sören weiß schon sehr genau, was er werden möchte: Er teilt die Liebe seines Vater zu gutem Wein. »Ich könnte mir gut vorstellen Sommelier, Önologe oder Winzer zu werden.« Und Tabea ergänzt: »Wir planen zwar miteinander, aber ohne den anderen zu vereinnahmen. Wir sind nun mal soziale Wesen, haben andere Freunde und sind nicht alleine auf der Welt.« Beeindruckend, die Sylter Jugend, oder? Der »most romantic place« für Tabea und Sören: Die Terrasse vom Grande Plage

GALERIE RUDOLF Qualitätvolle Malerei und Graphik der Klassischen Moderne zusammen seit: 2002 Errungenschaften: eine Tochter — Lis N Perspektive: rosig Dinah & Jan Boysen die Glucklichen ein, Jan kann nicht zum Interview kommen — er ist noch bei der Arbeit. Sylter, die in einem der über 300 gastronomischen Betriebe der Insel arbeiten, können das Privatleben — zumal im Sommerhalbjahr — so gut wie ganz knicken. Die seltene Präsenz zuhause ist zudem schwer berechenbar. Von den Liebsten erfordert das viel Toleranz und manchmal auch Kraft, weil einer alles alleine stemmen muss. »Es ist eine Frage der Gewöhnung und der positiven Einstellung«, strahlt Dinah und es ist zu spüren, dass die gebürtige Westerländerin davon reichlich hat. Ihr Mann und Papa ihrer Tochter Lis ist seit vielen Jahren im Seepferdchen »Samoa« in den Rantumer Dünen — jetzt als Restaurantleiter. Die Exkursion ins Rettungsschwimmerfach war für den leidenschaftlichen Surfer nicht von langer Dauer. Denn er mag die Gastronomie und kennt es auch nicht anders. »Jans Eltern hatten die Bürgerstuben in Westerland«, berichtet Dinah. Dinah und Jan sind seit 2002 ein Paar und sie bezeichnen sich ohne mit der Wimper zu zucken als »rundherum glücklich miteinander«. Glücklich mit ihrer kleinen Tochter, mit ihrem Leben in Kampen und mit der Arbeit. Dinah arbeitet seit vielen Jahren beim Kampener Tourismus-Service und bestückt dort auch die sozialen Netzwerke mit schönen Fotos und charmanten News. »Im Gesamtpaket — ein Traumjob«, versichert sie. Gemeinsame Momente als Familie zu schaffen ist für die Kampener eine Herausforderung. ALEXEJ VON JAWLENSKY (1864 – 1941) Wasserburg am Inn Öl auf Malkarton, auf Leinwand aufgezogen um 1906, ca. 26 x 30 cm, signiert, WV Jawlensky / Pieroni-Jawlensky 146 Sie finden bei uns ständig Bilder und Grafiken von CHAGALL PICASSO BRAQUE MIRO DALI BARGHEER JANSSEN GRIESHABER DIX MÜNTER KANDINSKY HECKEL PECHSTEIN FEININGER MAETZEL-JOHANNSEN RADZIWILL NOLDE KIRCHNER SCHMIDT-ROTTLUFF ACKERMANN KERKOVIUS ERNST HESSE FUSSMANN EGLAU SPROTTE ZILLE Westerhörn 6 · 25980 Keitum/Sylt · Nähe „Kleine Teestube“ Tel. 0 46 51 / 3 02 34 · Fax 3 01 03 · Mobil 0171 38 61 000 Haus Kampeneck · Hauptstraße 8 · 25999 Kampen/Sylt Tel. 0 46 51 / 8 35 77 73 · Fax 8 35 77 74 · Mobil 0170 86 26 222 Für unsere drei Kampen-Love-Storys baten wir unsere Paare, sich ganz zeitgemäß per »Selfie« vor Kampener Kulisse in Szene zu setzen. Übrigens: In Kampen gibt es 20 offizielle Selfie-Points. Wir freuen uns auch über Ihre Kampen-Love-Story-Selfies! Das schönste belohnen wir mit einem Kampen-Präsent. Selfie bitte an: boysen@kampen.de GRAFIKEN: THINKSTOCK

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