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Pro Kampen 2-2015

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»Es ist im Sommer

»Es ist im Sommer tatsächlich nicht oft der Fall, aber falls folgende Faktoren zusammen kommen: Jan hat frei und das Wetter ist schön, dann gehen wir an den Strand am Campingplatz und genießen das wie verrückt«, erzählt Frohnatur Dinah. Den Moment der Momente in ihrer Love-Story erlebten die beiden Sylter übrigens erstaunlich spät. Obwohl sie in Westerland groß wurden und sie nur zwei Jahre Altersunterschied trennen, sind sie sich als Kinder selten über den Weg gelaufen — das gleicht fast einem Wunder. »Später ist er mir schon aufgefallen, aber dann war jeder von uns irgendwie anders gebunden«, erinnert Dinah. Und so brauchte es erst einen etwas langatmigen Dia-Abend, bei dem Jan endlos viele Eindrücke von seiner Andalusienreise zeigte, und eine anschließende Nacht im »Keller« unterhalb des American Bistro, dass die beiden sich ernsthaft wahrnahmen. »Wir waren irgendwann die letzten auf der Tanzfläche«, schmunzelt Dinah. Nach einem weiteren Abend mit einem schrecklich langweiligen Video-Film war es um die beiden geschehen. Ihr absolutes Highlight seit jeher: die monatelangen gemeinsamen Reisen an die schönsten Plätze der Welt. Weil die kleine Lis jetzt in die Schule geht, musste diesen Winter Oma helfen: »Jan und ich sind zusammen nach Sri Lanka gefahren. Ich bin nach zwei Wochen nach Hause und er ist noch zwei Wochen geblieben. Es war wunderbar für uns — und Lis hat das total verstanden.« Ist es denn nun schön als Familie in Kampen zu wohnen? »Perfekt. Wir lieben das Dörfliche, unsere Nachbarschaft im Börderstig, die Natur. Wir könnten nicht woanders leben«, versichert Dinah. Die Redaktion geht davon aus, dass Jan das wahrscheinlich ganz genauso sieht … Dinahs Top-Secret-Place in Kampen: Der Avenarius Park GRAFIKEN: THINKSTOCK die Goldenen verheiratet seit: 52,5 Jahren Perspektive: stets stürmisch, aber äußerst heiter Ute & Wolfgang Daps W ie bei Story 1 spielte in der Liebesgeschichte von Ute und Wolfgang Daps das geschriebene Wort eine zentrale Rolle. Nur wählte man damals als Medium nicht das Smartphone, sondern Papier und Bleistift. »Ich mag eigentlich gar nicht so gerne schreiben, aber ich wusste, dass Ute es mag«, sagt Wolfgang Daps spitzbübisch. Zuvor hatte Ute Daps erwähnt, dass sie Wolfgang wegen seines ausgesprochen attraktiven Äußeren überzeugend fand, seiner Locken, seiner rundherum netten Art, aber eben auch, weil er so reizende Briefe schrieb. Damals mit Anfang 20, als der junge Marine-Soldat von Eckernförde nach List versetzt wurde, bezeichnet er sich selbst als »echter Schwerenöter, mit Schlag bei Frauen. Einer, der nichts anbrennen ließ«. Diese Lebenshaltung änderte sich allerdings von einem Moment auf den anderen, als er während eines Abend-Ausgangs in dem Lister Lokal »Möwenflug« die schöne Ute in weiblicher Begleitung auf der Terrasse sitzen sah. Er forderte sie zum Tanzen auf und war verzückt. Weitere Rendezvous konnte es allerdings nur dann geben, wenn der junge Mann den Mut fand, bei Utes Eltern im Kampener Wattweg vorstellig zu werden. Er hatte den Mut. »Das war wirklich lustig, da Utes Mutter mein Kollege, der mitgekommen war, fiel besser gefiel als ich«, erzählt Wolfgang Daps. Das lässt Ute Daps nicht ohne weiteres so stehen: »Meine Mutter hat Wolfgang von Anfang an sehr gemocht, bei meinem Vater hatte er es schon schwerer. Ich war ja die einzige Tochter.« Wie dem auch sei, die beiden fanden einen Weg und schon ein Jahr später, im November 1962, wurden sie von Pastor Frank in der Keitumer Kirche getraut. »Bei Sturm und schlechtem Wetter«, erinnert Ute Daps. Bewegt und manchmal stürmisch ist ihr Eheleben bis heute. »Manchmal könnt’ ich ihn …«, sagt Ute. »Sie ist eben eine schwer zu knackende, friesisch-mecklenburgische Mischung«, sagt Wolfgang zärtlich. Und trotz recht temperamentvoller Auseinandersetzungen sind sie sich nie länger als ein paar Momente gram. »Er hat Der Daps-Tipp für Jungverliebte: mit einer Falsche Sekt auf die Uwe-Düne dann so ein Lächeln …!«, sagt sie. »Ich lenke gerne ein«, sagt er. »Ehe ist auch Arbeit, wir hätten nie aufgegeben, wir hätte uns nie getrennt, das kann nur der liebe Gott«, sagen beide. Die Daps’ haben zwei Kinder, drei heranwachsende Enkelkinder, ein Haus im Esling Wung, vermieten an Gäste. Wolfgang Daps kocht gerne auch für große Runden, am besten versteht er sich auf »Hausmannskost«. Getrennte Unternehmungen? Gibt es auch. Wolfgang ist Jäger, Ute macht Nordic Walking, spielt gerne Karten. Am liebsten sind die beiden aber zusammen. »Das können wir richtig gut«, versichern sie mehr als überzeugend.

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